17. August 2016
Graupner Hott Fan: Erstflug
Heute nun der Erstflug mit dem Hott Fan. Leider gibt es davon weder Bilder noch Video.
Aber ich kann sagen, dass ich damit für den Erstflug recht zufrieden bin. Er fliegt recht gut mit und ohne EDF. Das heisst, man kann sicher auch damit mal etwas Thermik suchen und vielleicht auch finden.
Mit EDF zieht er noch recht zügig seine Runden und man kann wirklich auch das eine oder andere Figürchen fliegen. Schön gelangen mir die Rollen noch nicht, da muss ich die Querruderausschläge noch anders einstellen, denke ich.
Was etwas irritierend ist - nach dem ersten Flug war der eingebaute Graupner 22A Regler sehr heiss geworden. Anfassen war nicht möglich, das war zu heiss. Nach dem zweiten Flug war es nicht mehr so schlimm. Da bin ich auch nicht mehr so lange mit Vollgas geflogen. Eventuell wechsle ich diesen Regler gegen einen stärkeren aus.
Mein erstes Fazit ist: Es ist ein lustier Segler, mit dem man sicher seinen Spass haben kann. Richtig eingestellt kann man damit sicher den von mir erwartete leichte Kunstflug machen. Und mit diesem kleinen EDF geht er gar nicht so schlecht. Starten ist kein Problem, da zieht er mit einem Schubser sehr schön gerade weg.
Die Montage auf dem Platz ist eigentlich einfach und schnell machbar. Flügel einstecken, verriegeln und dann etwas "billig" die beiden Gestänge am im Rumpf befindlichen Servo festschrauben. Fertig.
15. August 2016
Graupner Hott Fan 1800 - ein EDF Segler
Auf der Suche nach einem Segler, mit dem einfacher Kunstflug möglich ist, bin ich auf dieses Modell gestossen. Vor allem dieses Video hat mich dann dazu gebracht, diesen Flieger zu bestellen.
Im Video ist ein baugleicher Salto von T2M zu sehen. Mir gefällt aber rot besser als blau und da es bei Graupner denselben Flieger unter dem Namen Hott Fan und in rot gibt, habe ich den Graupner bestellt. Und heute wurde der Flieger geliefert. Ein riesiges Paket ist da eingetroffen. Was habe ich denn da für einen Riesenvogel bestellt?
Aber bald schon Entwarnung. In dieser grossen Kiste war dann eine kleine, herzige Schachtel mit dem Flieger drin.
Und so viel an Verpackungsmaterial war dann auch noch da. Zum Glück konnte dies unsere Nachbarin für ihr Geschäft gebrauchen.
Und so sieht es in der kleinen Schachtel aus.
Alles gut verpackt und übersichtlich. Wenn man alles aus der Verpackung nimmt, kommen diese wenigen Teile hervor.
Es sind ein Rumpf, zwei Flügel, zwei Teile für das Höhenleitwerk, eine Anleitung, 4 Schrauben und ein Stück Klettband. Das ist alles.
So ging es sofort an das zusammenbauen des Fliegers. Dazu das Höhenleitwerk mit zwei Schrauben am Rumpf anschrauben, das Gestänge einhängen, den Empfänger einbauen, die Flügel einstecken und mit dem im Rumpf eingebauten Servo verbinden, alle Servos anschliessen und fertig ist der Flieger. So wenig musste ich glaube ich noch nie an einem Flieger machen. Und so sieht er dann aus.
Jetzt mal schauen, ob dieses Fliegerlein mit diesem kleinen EDF auch etwas taugt.
19. Juli 2016
Übernahme einer E-flite Night Visionaire BNF
Heute habe ich ein neues Flugzeug in den Hangar nehmen können. Es ist eine E-flite Night Visionaire BNF Basic.
Da ich anfangs Juli meine Sbach 342 leider verloren hatte kam mir ein Umstand gerade entgegen. Einer meiner Fliegerkollegen hatte in seinem Bestand eine Visionaire und diese entsprach gar nicht seinen Vorstellungen. Er mag eher Warbirds und ähnliches und daher wollte er sich davon trennen. An diesem Tag versuchte er aber nochmals, ob es tatsächlich so ist und flog eine Akkuladung damit. Doch es blieb dabei - die Visionaire gefiel ihm nicht und so übernahm ich diese. Noch auf dem Platz habe ich den Flieger auf meinen Sender genommen und die ersten Flüge absolviert. Und - ich bin von beginn an sehr zufrieden damit.
Ich freue mich auf viele gelungene Flüge mit diesem tollen Flieger. Das AS3X funktioniert einwandfrei und die Safe-Funktion wird mir sicher irgend wann einmal behilflich sein.
Da ich anfangs Juli meine Sbach 342 leider verloren hatte kam mir ein Umstand gerade entgegen. Einer meiner Fliegerkollegen hatte in seinem Bestand eine Visionaire und diese entsprach gar nicht seinen Vorstellungen. Er mag eher Warbirds und ähnliches und daher wollte er sich davon trennen. An diesem Tag versuchte er aber nochmals, ob es tatsächlich so ist und flog eine Akkuladung damit. Doch es blieb dabei - die Visionaire gefiel ihm nicht und so übernahm ich diese. Noch auf dem Platz habe ich den Flieger auf meinen Sender genommen und die ersten Flüge absolviert. Und - ich bin von beginn an sehr zufrieden damit.
Ich freue mich auf viele gelungene Flüge mit diesem tollen Flieger. Das AS3X funktioniert einwandfrei und die Safe-Funktion wird mir sicher irgend wann einmal behilflich sein.
1. Juli 2016
Verlust meiner Sbach 342
Heute früh habe ich mit meiner Sbach zwei Akkus verflogen. Und heute war ich wirklich erstmals 200%-ig zufrieden mit dem Flieger. Es gingen sehr schöne Figuren, Rückenflug und alles ohne Probleme.
Leider habe ich dann etwas knapp über dem Boden eine Figur gemacht, die mir nicht ganz gelang. Die Korrekturen von mir waren wahrscheinlich nicht ganz so gut und so konnte ich den Absturz nicht mehr verhindern. Er stürzte senkrecht auf den harten Boden und war so stark beschädigt, dass eine Reparatur für mich nicht mehr möglich war.
Schade! Hier noch ein paar Bilder vom letzten Flug.
28. Juni 2016
Erster Zwischenbericht: Phoenix PC-21
Zusätzlich zum Modell musste ich ja noch die Komponenten wie Servos, Empfänger usw. bestellen. Nun ist dieses Paket bei mir eingetroffen und der Bau kann beginnen.




Querruder und Klappen
Als erstes waren die Querruder an der Reihe. Dazu mussten vorher die Ruder noch richtig angeklebt werden. Diese waren aus der Packung nur angesteckt, aber nicht verklebt. Dann die Löcher aus den Abdeckungen freischneiden, die Servos in die Abdeckung einbauen, die Ruderhörner an die Querruder montieren und die Gestänge auf die entsprechende Länge kürzen und zurechtbiegen. Da das alles für mich wirklich das erste Mal ist, ging es beim ersten Flügel schon eine Weile, bis ich alles so hatte, wie es sein sollte. Ich nahm alle Teile X Mal in die Hände, überprüfte alles Y Mal und war dann immer noch unsicher, ob es auch stimmt so. Aber ich denke, es ist nicht schlecht gelungen.



Dieses kleine Video zeigen die ersten Gehversuche des Querruders. Die Abdeckung mit dem Servo ist einfach mal eingelegt, aber noch nicht festgeschraubt.
Dasselbe Vorgehen kann man auch bei den Klappen anwenden. Hier ist einzig der Unterschied, dass die Servohörner mit einem Winkel von 60 Grad auf dem Servo aufgesteckt werden müssen. Aber ansonsten ist es eigentlich identisch.
Als Verlängerungskabel für die Servokabel verwende ich solche mit einer Einrastlasche. Diese halten besser und ein sich lösen der Kabel sollte so unmöglich sein. Aber so wie ich bin, habe ich dennoch alles mit Isolierband nochmals gesichert.

Achtung beim Verlegen der Servokabel!
In den Flügeln sind bereits Schnüre verlegt, die einem beim einlegen der Servokabel behilflich sein sollten. Doch ich bin der Meinung, dass diese Schnüre nicht richtig verlegt sind und so zu einem falschen Einfädeln der Servokabel in die Flügel führen. Dies habe ich leider viel zu spät bemerkt. Nämlich erst dann, als ich das Fahrwerk einbauen wollte und die Kabel da in die Quere kamen. Also - aufpassen und die Kabel so verlegen, wie sie in der Anleitung aufgezeichnet sind!
Das Hauptfahrwerk
Nun ging es an den Einbau des Fahrwerkes in die Flügel. Dazu musste ich zuerst die Funktionsweise dieser mechanik erst begreifen und mir ein Bild machen, wie das Ganze denn auch eingebaut werden sollte. Als mir das in etwa klar war, ging es an die Arbeit. Es musste zuerst die Folie von der Fahrwerkaufnahme entfernt werden. Dieses habe ich mit einem Skalpell einigermassen gut hinbekommen.


Hier ist eigentlich bereits zu erkennen, dass die Servokabel am falschen Ort verlaufen und dem Fahrwerk in die Quere kommen. Leider habe ich es beim ersten Flügel da noch nicht bemerkt und habe weiter gemacht.
Es ging jetzt darum, das Plastikteil, das den Fahrwerkschacht abdeckt, auf die richtige Grösse geschnitten werden musste. Dieses Plastikteil ist ein in rot lackiertes Teil und man muss beim zurechtschneiden aufpassen, dass der Lack nicht abblättert. Das Schneiden ging aber mit einer guten Schere recht gut. Rundherum habe ich einen einigermassen regelmässigen Rand von 2-3mm stehen lassen.

Der hier rot markierte Teil ist bereits etwas abgestuft eingebaut. Damit aber die Abdeckung sauber eingeklebt werden konnte, musste ich diesen Teil noch mehr abstufen. Danach konnte die Abdeckung ohne Druck von unten sauber eingeklebt werden.
Nun ging es daran, das Fahrwerk und die Fahrwerksservo einzubauen. Und hier stand ich als Beginner schon vor einem grossen Rätsel, wie das alles passieren sollte. So habe ich alles nochmals X Mal so eingelegt, wie ich es für richtig hielt und nochmals und nochmals und .....


Aber am Schluss war alles klar und der Einbau erfolgte. Für die von mir gewählten Hitec HS-75BB Fahrwerksservos musste die Servoaufnahme in den Flügeln verbreitert werden. Diese waren einfach zu schmal.



Dann ging es schon ein wenig um die Ästhetik. Wie bei den Abdeckungen der Servoschächte für Querruder und Klappen scheint das helle Holz durch die Ritzen durch. Das gefiel mir nicht und so habe ich all diese Holzbereiche mit roter Farbe angemalt. Nun sind diese hellen Stellen nicht mehr zu sehen, wenn die Abdeckungen aufgesetzt und das Fahrwerk montiert sind.


Auch habe ich den Versuch gemacht, das Stahl von den Fahrwerken mit roter Folie zu beziehen, damit sie dann nicht mehr so gut zu sehen sind. Dies funktionierte eigentlich gar nicht schlecht.


Nun war alles soweit eingebaut und ich war sicher, dass es so stimmt. Also bohrte ich alle Löcher und verstärkte diese mit Sekundenleim, damit das Holz fester und widerstandsfähiger wird.

Dann war es soweit. Alles war eingebaut, angeschlossen, die Deckel und das Fahrwerk festgeschraubt. Der erste vollständige Probelauf konnte stattfinden.
Und so sieht der Flügel dann im Tageslicht aus.


Unschwer ist hier zu erkennen, dass meine Idee mit der Folie auf dem Stahlteil des Fahrwerkes nicht so toll heraus kommt. Denn mit dem festziehen der Schrauben gibt es Falten, welche nicht schön aussehen. Klar könnte man den Bereich der Schrauben noch ausschneiden, aber ich lasse das doch sein. Im Stahldesign sieht es auch nicht so schlecht aus.

Leider hat es mir beim anschrauben des Fahrwerkes einen Schraubenkopf abgeknallt. Ich habe da wahrscheinlich mit einem zu kleinen Bohrer vorgebohrt und die Belastung beim eindrehen war der Schraube dann zu gross. Hier muss ich noch etwas erfinden, damit die Schraube am Schluss auch richtig eingedreht werden kann.

Ebenfalls weglassen werde ich wahrscheinlich diese Abdeckung, welche nicht bündig auf dem Flügel aufliegt und so auch nicht so schön aussieht. Das waren die Flügel. Nun muss ich beruflich etwas erledigen, was etwas Zeit benötigt und kann mit dem Rumpf vorläufig nicht beginnen. Sobald dies aber durch ist, geht es sofort weiter. Denn der Erstflug soll ja noch in diesem Sommer stattfinden.
Querruder und Klappen
Als erstes waren die Querruder an der Reihe. Dazu mussten vorher die Ruder noch richtig angeklebt werden. Diese waren aus der Packung nur angesteckt, aber nicht verklebt. Dann die Löcher aus den Abdeckungen freischneiden, die Servos in die Abdeckung einbauen, die Ruderhörner an die Querruder montieren und die Gestänge auf die entsprechende Länge kürzen und zurechtbiegen. Da das alles für mich wirklich das erste Mal ist, ging es beim ersten Flügel schon eine Weile, bis ich alles so hatte, wie es sein sollte. Ich nahm alle Teile X Mal in die Hände, überprüfte alles Y Mal und war dann immer noch unsicher, ob es auch stimmt so. Aber ich denke, es ist nicht schlecht gelungen.
Dieses kleine Video zeigen die ersten Gehversuche des Querruders. Die Abdeckung mit dem Servo ist einfach mal eingelegt, aber noch nicht festgeschraubt.
Dasselbe Vorgehen kann man auch bei den Klappen anwenden. Hier ist einzig der Unterschied, dass die Servohörner mit einem Winkel von 60 Grad auf dem Servo aufgesteckt werden müssen. Aber ansonsten ist es eigentlich identisch.
Als Verlängerungskabel für die Servokabel verwende ich solche mit einer Einrastlasche. Diese halten besser und ein sich lösen der Kabel sollte so unmöglich sein. Aber so wie ich bin, habe ich dennoch alles mit Isolierband nochmals gesichert.
Achtung beim Verlegen der Servokabel!
In den Flügeln sind bereits Schnüre verlegt, die einem beim einlegen der Servokabel behilflich sein sollten. Doch ich bin der Meinung, dass diese Schnüre nicht richtig verlegt sind und so zu einem falschen Einfädeln der Servokabel in die Flügel führen. Dies habe ich leider viel zu spät bemerkt. Nämlich erst dann, als ich das Fahrwerk einbauen wollte und die Kabel da in die Quere kamen. Also - aufpassen und die Kabel so verlegen, wie sie in der Anleitung aufgezeichnet sind!
Das Hauptfahrwerk
Nun ging es an den Einbau des Fahrwerkes in die Flügel. Dazu musste ich zuerst die Funktionsweise dieser mechanik erst begreifen und mir ein Bild machen, wie das Ganze denn auch eingebaut werden sollte. Als mir das in etwa klar war, ging es an die Arbeit. Es musste zuerst die Folie von der Fahrwerkaufnahme entfernt werden. Dieses habe ich mit einem Skalpell einigermassen gut hinbekommen.
Hier ist eigentlich bereits zu erkennen, dass die Servokabel am falschen Ort verlaufen und dem Fahrwerk in die Quere kommen. Leider habe ich es beim ersten Flügel da noch nicht bemerkt und habe weiter gemacht.
Es ging jetzt darum, das Plastikteil, das den Fahrwerkschacht abdeckt, auf die richtige Grösse geschnitten werden musste. Dieses Plastikteil ist ein in rot lackiertes Teil und man muss beim zurechtschneiden aufpassen, dass der Lack nicht abblättert. Das Schneiden ging aber mit einer guten Schere recht gut. Rundherum habe ich einen einigermassen regelmässigen Rand von 2-3mm stehen lassen.

Der hier rot markierte Teil ist bereits etwas abgestuft eingebaut. Damit aber die Abdeckung sauber eingeklebt werden konnte, musste ich diesen Teil noch mehr abstufen. Danach konnte die Abdeckung ohne Druck von unten sauber eingeklebt werden.
Nun ging es daran, das Fahrwerk und die Fahrwerksservo einzubauen. Und hier stand ich als Beginner schon vor einem grossen Rätsel, wie das alles passieren sollte. So habe ich alles nochmals X Mal so eingelegt, wie ich es für richtig hielt und nochmals und nochmals und .....
Aber am Schluss war alles klar und der Einbau erfolgte. Für die von mir gewählten Hitec HS-75BB Fahrwerksservos musste die Servoaufnahme in den Flügeln verbreitert werden. Diese waren einfach zu schmal.
Dann ging es schon ein wenig um die Ästhetik. Wie bei den Abdeckungen der Servoschächte für Querruder und Klappen scheint das helle Holz durch die Ritzen durch. Das gefiel mir nicht und so habe ich all diese Holzbereiche mit roter Farbe angemalt. Nun sind diese hellen Stellen nicht mehr zu sehen, wenn die Abdeckungen aufgesetzt und das Fahrwerk montiert sind.
Auch habe ich den Versuch gemacht, das Stahl von den Fahrwerken mit roter Folie zu beziehen, damit sie dann nicht mehr so gut zu sehen sind. Dies funktionierte eigentlich gar nicht schlecht.
Nun war alles soweit eingebaut und ich war sicher, dass es so stimmt. Also bohrte ich alle Löcher und verstärkte diese mit Sekundenleim, damit das Holz fester und widerstandsfähiger wird.
Dann war es soweit. Alles war eingebaut, angeschlossen, die Deckel und das Fahrwerk festgeschraubt. Der erste vollständige Probelauf konnte stattfinden.
Und so sieht der Flügel dann im Tageslicht aus.
Unschwer ist hier zu erkennen, dass meine Idee mit der Folie auf dem Stahlteil des Fahrwerkes nicht so toll heraus kommt. Denn mit dem festziehen der Schrauben gibt es Falten, welche nicht schön aussehen. Klar könnte man den Bereich der Schrauben noch ausschneiden, aber ich lasse das doch sein. Im Stahldesign sieht es auch nicht so schlecht aus.

Leider hat es mir beim anschrauben des Fahrwerkes einen Schraubenkopf abgeknallt. Ich habe da wahrscheinlich mit einem zu kleinen Bohrer vorgebohrt und die Belastung beim eindrehen war der Schraube dann zu gross. Hier muss ich noch etwas erfinden, damit die Schraube am Schluss auch richtig eingedreht werden kann.
Ebenfalls weglassen werde ich wahrscheinlich diese Abdeckung, welche nicht bündig auf dem Flügel aufliegt und so auch nicht so schön aussieht. Das waren die Flügel. Nun muss ich beruflich etwas erledigen, was etwas Zeit benötigt und kann mit dem Rumpf vorläufig nicht beginnen. Sobald dies aber durch ist, geht es sofort weiter. Denn der Erstflug soll ja noch in diesem Sommer stattfinden.
27. Mai 2016
Ein neues Projekt: Phoenix PC-21 145cm
Der Winter ist vorbei, die Flugsaison hat begonnen. Da ich einerseits einen grossen, unbenutzten Motor mitsamt Regler da liegen habe (aus dem leider nicht so erfolgreichen Projekt Super Decathlon) und andererseits mir schon länger eine Holzversion einer Pilatus PC-21 vorschwebte, habe ich mir nun diese Phoenix Pilatus PC-21 mit 145cm Spannweite zugelegt. Es ist ein ARF Baukasten, auch etwas neues für mich.
Das Paket ist ende Mai 2016 bei mir gelandet und mit grosser Vorfreude habe ich das Paket geöffnet. Ausgesehen hat dies so.
Ich muss sagen, dass ich zuerst schon etwas erschrocken bin, als ich das gesehen hatte. Viele Teile lagen lose in der Schachtel. Zwar mit Luftpolsterfolie umgeben, aber halt doch lose. So habe ich dann mit gemischten Gefühlen mal den Rumpf aus der Schachtel genommen und war danach sofort beruhigt. Der Rumpf, die Flügel und alle heiklen Teile waren für sich nochmals gut in Folie verpackt und durch Kartons voreinander geschützt. Also alles super!
Nun geht es daran, alle benötigten Komponenten wie Servos, Kleinteile, Empfänger zu evaluieren und bestellen. Ich bin da sehr gespannt, was und wie das am Schluss dann herauskommt. Hoffentlich etwas Gutes!
Abonnieren
Posts (Atom)