24. Oktober 2014
Der Modellbauständer ist weiterentwickelt
Nun habe ich bereits das Eine oder Andere gebastelt, was mir für sinnvoll erschienen ist. Dabei verwendete ich Material, welches ich noch bei mir im Keller hatte und ist wahrscheinlich noch nicht so optimal. Aber als Funktionskontrolle reicht es sicher allemal.
Angefangen habe ich mit den beiden Haltern, die mir das Modell auf dem Ständer aufrecht halten sollten. Diesen habe ich seitlich zwei kleine Überstände abgeschnitten und darauf erstmals mit Schaumstoff (Restmaterial aus einer Kofferverkleidung) eine Erhöhung geklebt. Diese Erhöhung scheint mir nicht schlecht, da sie so auch beweglich und weich ist. Somit wird auch ein Modell nicht zerkratzt.
Dann habe ich mir gedacht es wäre gut, auf dem Ständer auch Ablagemöglichkeiten zu haben. Aber wie mache ich das? Am besten mit einem kleinen Brett, welches ebenfalls auf den beiden Streben liegt und sich den Veränderungen des Strebenabstandes anpasst.
Glücklicherweise hatte ich noch Sperrholzplatten, Holzleisten und sogar ein kurzes Kunststoffrohr, welches genau über die Streben geschoben werden kann. So habe ich mir ein Brett geschnitten, die Leisten darum herum geleimt (damit eventuelles Material nicht vom Brett fallen kann) und das Rohr mal provisorisch mit Doppelseitigem- und Malerklebeband unter das Brett geklebt. So ist das Brett auf der einen Seite fixiert und kann nicht verrutschen, auf der anderen Seite liegt es einfach nur auf den Streben auf und ist flexibel in der Breite.
Das der Blick von unten. Zu erkennen ist, wie es auf den Streben liegt.
Da sieht man die Arbeitsfläche mit den umleimten Rändern.
Und so sieht es dann in etwa aus, wenn der Ständer in Betrieb ist. Ich denke, damit kann ich arbeiten.
Etwas fehlt mir noch. So ist es natürlich möglich, dass mir Schrauben usw. auf den Boden fallen und nicht aufgefangen werden. Wie ich das lösen werde, weiss ich noch nicht. Aber es wird mir sicher noch etwas in den Sinn kommen. Aber schlecht sieht es bis jetzt nicht aus.
Zum Schluss noch das. So sieht der Ständer aus, wenn er nicht in Gebrauch ist. Er ist schlank und passt so sehr gut in eine Lücke an der Wand.
22. Oktober 2014
Ein Modellbauständer
Heute habe ich mal wieder an einem Flieger herumbasteln dürfen. Dabei handelte es sich um den Yuki Pilatus B4, also ein Segelflieger mit schmalem und etwas längerem Rumpf. Ich arbeitete bis jetzt immer auf einem Tisch, wobei der Rumpf immer zur Seite gekippt ist. So muss ich links und rechts etwas finden um zu stabilisieren, was nicht immer zufriedenstellend ist. Ebenfalls kommt man nicht rundum an den Flieger ran, muss ihn immer umkehren und neu platzieren.
So habe ich mir im Internet einiges angesehen und dabei ist mir eine Idee gekommen. Ich suchte mal nach einem Keyboardständer und fand tatsächlich auch einen in der Umgebung. Hmmmmhhhhh, ist das etwas für mich? Wie hält das? Wie stabil ist das? Wie löse ich das mit der seitlichen Stabilisierung, damit es auch mit den verschiedenen Modellen und Arten funktioniert?
So mit einer groben Idee bin ich dann losgefahren und habe mir erst den Keyboardständer gekauft. Es handelt sich dabei um dieses Modell:
Gefunden habe ich diesen bei musix.ch für Fr. 59.00
Ok. Das war mal etwas. Wie aber nun das mit der seitlichen Stabilisierung? Da ging ich mal bei OBI vorbei und durchforstete das gesamte Sortiment. Gefunden habe ich etwas in der Gartenabteilung. Damit kann man eigentlich Gartengeräte an die Wand hängen. Aber ich dachte mir, das könne funktionieren. Da muss ich einfach noch eine höhere Strebe aufschrauben oder aufkleben, dann sollte das funktionieren.
Die steckt man einfach im gewünschten Abstand auf die Rohre und schon hält das Modell, ob gross oder klein.
Sobald die Flügel montiert sind oder etwas störendes unter den Flügeln ist, kann man das Modell natürlich auch so auf den Ständer legen.
Die Breite des Ständers kann man auch noch verändern, wobei er dann vor allem mit den montierten Flügeln auch stabiler wird.
Nun kann ich meine Modelle einfach auf diesem Ständer behandeln. Vorbei ist das gewackel auf dem Tisch und auch, dass der Tisch zu klein ist.
Was eben noch gemacht werden muss ist die seitliche Stabilisierung noch zu erhöhen. Hier stelle ich mir vor, dass ich da etwas mit stabilem Schaum machen kann, welcher ich auf die beiden Klemmen klebe. Oder mit Holzstücken, welche ich darauf schraube. Das werde ich mir noch überlegen.
Super ist natürlich auch, dass ich diesen Ständer problemlos ins Auto bekomme und so auch auf dem Feld herumschrauben kann.
9. September 2014
Razzor hat ein neues Kleid erhalten
Nachdem ich letzte Woche mit dem Razzor bei etwas trübem Wetter geflogen bin stellte ich fest, dass die Sichtbarkeit des kleinen Fliegers doch etwas schlecht ist. Da habe ich mich entschlossen, auch dem Razzor ein neues Kleid zu verschaffen. Als grobe Vorlage diente dabei die Bemalung der Tiger F5 der Patrouille Suisse. Herausgekommen ist dabei dies.
Es ist nicht perfekt geworden, aber dennoch gefällt er mir so besser als vorher. Nun steht noch der Praxistest aus. Aber ich denke, damit ist er am Himmel sicher besser zu sehen.
28. August 2014
Der neue Stuntmaster ist gelandet
Gestern habe ich mir den neuen Stuntmaster und einen neuen Empfänger geholt und heute habe ich den Flieger aufgebaut. Natürlich habe ich danach auch den Erstflug gemacht.
Er geht gleich gut wie der erste. Nur ist es bei mir noch nichts mit achten auf dem Rücken und so. Ebenfalls benötige ich noch etwas mehr Platz zum fliegen. Aber genau das Fliegen auf kleinem Raum, diverse Manöver möchte ich ja mit diesem Flieger lernen und damit kann ich es sicher auch erreichen. Ist halt schon eine ganz andere Fliegerei als mit dem Funcub, Stryker, PC21 usw. Aber es macht grossen Spass.
25. August 2014
Stuntmaster ist verloren
Jeden Tag war ich seit der Baumlandung an Ort und habe mit verschiedensten Varianten versucht, den Flieger wieder herunter zu holen. Es war immer vergeblich. Auch der Wind war nie so stark, dass es ihn heruntergewindet hätte.
Der einzige Tag, an dem ich nicht dort war, war gestern. Da sind wir nach Interlaken gefahren, um die F4c Schweizermeisterschaften zu schauen. Heute waren meine Frau und ich wieder da und mussten leider feststellen, dass der Flieger weder auf dem Baum, noch auf dem Boden im Wald zu finden war. Wahrscheinlich hat er sich aus dem Baum befreit und ist auf den Waldboden gefallen. Da die Stelle nicht weit vom Weg entfernt am Waldrand ist, konnte man den Flieger dann gut sehen. So hat ihn wahrscheinlich jemand gefunden und mitgenommen. Auf dem Polizeiposten und der Gemeinde hat ihn niemand abgegeben, so ist er jetzt verloren. Das ist sehr ärgerlich und ich nerve mich zuerst ab mir selber, dann auch über den Finder. Wie kann man so etwas einfach mitnehmen. Es ist ja nicht einfach etwas kleines, sondern hat doch einen Wert von ca. CHF 250.00 mit Akku und Empfänger.
Aber aus Schaden wird man ja bekanntlich klug. So muss ich mir einen neuen zulegen, was ich in den nächsten Tagen auch machen werde.
24. August 2014
Schweizermeisterschaften F4c Jet und Heli
Heute waren wir in Interlaken und besuchten die Schweizermeisterschaften F4c der Jets und Helis. Es war schon eindrücklich, was da zu sehen war und macht wirklich immer mehr an, die Fliegerei richtig zu beherrschen.
Ich habe versucht, ein paar Flüge und Eindrücke zu filmen. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr hier sehen.
17. August 2014
Neues Senderpult
Nachdem ich den Stuntmaster im Baum versenkt hatte, musste ich zu Hause etwas werkeln. So habe ich aus Abfallholz ein neues, kleines Senderpult gebastelt. Als geistige Vorlage diente dieses hier, welches ich bereits im letzten Oktober vorgestellt habe.
Herausgekommen ist dann das hier.
Es ist klein und handlich. Mir lag es einfach daran, dass ich den Sender nicht festhalten muss. Die Hände muss ich nicht auflegen können, daher wurde es auch sehr schlank.
Ich bin seither erst einmal damit geflogen und es liegt mir glaube ich recht gut. Ansonsten werde ich es einfach ein wenig angepasst nochmals bauen.
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