4. Juni 2009

HBK2: kleiner Schaden

Nachdem ich mich nun endlich getraut hatte, den Gyro 0704a einzubauen und die ersten Schwebeversuche damit erfolgreich bestanden hatte, gab es leider doch noch einen kleinen Crash. Der Grund lag wohl daran, dass ich bei der vorletzten, nicht ganz freiwilligen Landung doch etwas heftiger aufgekommen bin und sich dort vielleicht bereits etwas gelöst hatte. Leider habe ich den Heli vor dem nächsten Abheben nicht genügend kontrolliert, was dann vermutlich zu dem Absturz nach vorne rechts unten geführt hat. Meine Vermutung kommt daher, dass sich der Heli so seltsam verhalten hat wie noch nie und auf meine Steuerbefehle sehr heftig reagierte. Aber vielleicht waren es ja auch meine "Steuerkünste", die zum Absturz führten.

Die Folgen waren für mich auf den ersten Blick schon etwas erschreckend. Die Rotorblätter waren da irgendwie komplett verhackt, es war vieles locker und lose.

Nach genauerem Hinsehen aber kann ich sagen, dass da recht wenig zu bruch ging. Diese Ersatzteile hatte ich alle da, da diese zur Erstbestellung gehörte ich auf den Rat meines Shopbetreibers hörte. So konnte ich heute mal alles wieder ersetzen.

Danach stellte ich fest, dass ein Servo wahrscheinlich auch noch den Geist aufgegeben hat oder zumindest ein Zahn fehlt. Die Paddelstange wollte ich auch mal ausbauen und kontrollieren, ob die noch gerade ist. Ebenfalls möchte ich dann noch die Blattlagerwelle kontrollieren, ob die noch gerade ist.

Dann muss ich das Ganze wiederum schön einstellen, was ebenfalls mein erstes Mal so ist. Macht aber nichts, so komme ich der Materie doch auch wieder ein Stück näher.
Bin gespannt, ob die Biene danach wieder so schön fliegt, wie vorher.

26. Mai 2009

HBK2: Ritzel drehen durch

Hier kann man sehen was passiert, wenn der Abstand zwischen Motor- und Hauptritzel falsch eingestellt ist.

Das Motorenritzel
Das Hauptzahnrad/Ritzel

Die Folge davon war, dass die Ritzel beim Hochdrehen des Rotors durchrutschten und somit ein Fliegen unmöglich war.
Wichtig ist, dass zwischen Motor- und Hauptritzel ein kleiner, feiner Zwischenraum ist, was hier sicher nicht der Fall war.

22. April 2009

HBK2: nichts geht mehr

Heute über den Mittag wollte ich wieder einmal die Biene bewegen. Doch leider funktionierte einfach nichts. Ich habe den Akku angehängt, dann piepste es so:

BeepBeep - BeepBeep - BeepBeep - BeepBeep

Danach hat aber der Gyro richtig initialisiert und die Servos bewegten sich auch so, wie es sein sollte. Nur ging der Motor nicht.

Akku weg, alles kontrolliert, Akku dran und gleiches gepiepse.

Akku weg, aus meinem Gedächtnis das Prozedere für die Motorbremse herausgesucht und versucht, doch leider funktionierte das auch nicht. Nun habe ich gelesen, dass die Motorbremse sich mit einem Tripple-Beep bemerkbar macht.

So war ich dann bald am Ende meines Lateins und brach den Versuch halt wieder ab. Später habe ich nochmals schnell versucht, der Sache auf die Spur zu kommen. Da ist mir der Schalter links hinten am Originalsender aufgefallen, der nach oben stand. Den hatte ich so in Erinnerung, dass er eigentlich nach unten zeigt. So habe ich ihn nach unten gedrückt, den Akku angehängt und - es funktioniert wieder alles wie gehabt.

Nur konnte ich danach leider nicht fliegen - schade. Aber es beruhigt mich, dass wieder alles funktioniert.

Also - 4 mal Doppel-Beep ist der Schalter hinten links

23. März 2009

HBK2: Repariert und wieder in der Luft

Bruchstelle neu verlötet und endlich wieder ein wenig üben können.

Die Flugversuche

So nach fast einem halben Jahr ohne was zu machen ist es schon wie ein Neuanfang gewesen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, wieder weiter weg vom ruhigen Schweben zu sein. Aber ich gebe mir Mühe, wieder dahinzu kommen und dann endlich auch die nächsten Schritte machen zu können

14. März 2009

HBK2: Endlich wieder in der Luft

So, nun endlich bin ich mal wieder mit der Biene unterwegs gewesen. Zuvor aber hatte ich zum XTreme Ritzel/Riemen die Originalspannrollen wieder eingebaut, die neue Variante war mir doch zu schräg. Das Ergebnis sieht wirklich sehr gut aus, der Riemen läuft sehr ruhig und gerade ins Heckrohr.

So habe ich den ersten Akku eingebaut, den Originalakku. Mit wieder kleinem Herzklopfen die Drehzahl erhöht und die Biene hat sauber abgehoben. Super, alles funktionierte und das Ergebnis des Umbaues glaube ich schon positiv bemerkt zu haben.

Die Biene wieder kurz abgesetzt, um ein wenig nach zu trimmen. Danach ging dann überhaupt nichts mehr. Sobald die Drehzahl etwa so hoch war, dass er abheben kann, drehte die Biene wie wild mit dem Heck in Urzeigersinn. Dasselbe Phänomen hatte ich bereits vorher einmal beschrieben - nur war es heute viel schlimmer. Das Drehen hört nicht mehr auf und was noch dazu kommt - der Heckservo reagiert nicht mehr, der Motor hatte auch Aussetzer - schon beim Hochdrehen der Drehzahl. Mit der Zeit kommt der Servo dann wieder und reagiert. Dann, auf einmal beginnt das rote Licht auf dem Gyro (der einfache ESky 0704) zu blinken, dann geht nichts mehr.

Der Grund dafür war das:

Ein Kabelbruch vor diesem Teil führte zu Aussetzern des Motors. Das war aber einfach wieder zu löten und nun fliegt die Biene wieder.

10. März 2009

HBK2: Umbau auf XTreme Teile

Endlich nun habe ich den Umbau auf die XTreme Teile Ritzel, Heckrotorwelle und Riemen gemacht. Das Ergebnis ist, dass der Rotor viel ruhiger läuft als vorher. Wie sich der Umbau auf das Flugverhalten auswirkt kann ich leider noch nicht sagen, da ich noch nicht geflogen bin.

Die Frage nach den Umlenkrollen hat mich auch beschäftigt. Es ist tatsächlich so, dass diese bei meiner Biene aus einem Stück bestehen. So war die Frage, wie die im Set liegenden Teile verwendet werden sollten. Hier nun ein Bild, wie es vorher ausgesehen hat.

Und hier ein Bild, wie es nach dem Umbau aussieht.

Nach Rückfragen und Warnungen aus dem Forum habe ich die Zusatzrolle wieder entfernt und bei den Umlenkrollen den Originalzustand wieder hergestellt.

22. November 2008

4#3b: Erster Bürstenmotor ist durch

Der erste Motor hat sich verabschiedet

Heute habe ich einen Akku verflogen, das ging wunderbar und ich freute mich auf die Weiteren. Dann beim 2. Akku war nach etwa 3 Minuten einfach schluss, die Leistung hat komplett nachgelassen, der Heli kam nicht mehr in die Luft. Ok, da war die Ladung nicht gut, das kann ja mal passieren. Also los, den nächsten Akku eingebaut und wieder los. Doch leider auch mit diesem war nach kurzer Zeit Schluss, keine Leistung mehr. Bis jetzt habe ich 29 Akkus und damit fast 5 Stunden geflogen.

Nach einer kurzen Nachfrage im Forum wurde mir bestätigt, dass der Motor wahrscheinlich durch ist. Nun halt diesen wechseln und weiter gehts. Zum Glück habe ich einen noch in meinem Lager.