31. August 2009

4#3b: Problem beim Einschalten

Hallo zusammen

Heute bekam mein Walkera 4#3 Probleme beim Einschalten. Zuerst flog/schwebte er wunderbar. Dann, nach einer etwas härteren Zwischenlandung, reagierte der Heli auf keinen Steuerbefehl mehr.

Das Einschalten, ob zuerst Heli vor Sender oder umgekehrt, sieht dann so aus.

siehe Film

Es blinkt normal, die Servos reagieren zuerst normal, dann beginnt der Heli wieder zu blinken. Danach geht gar nichts mehr.

16. August 2009

HBK2: Schwebeversuche im Garten

Bei heissem Wetter die letzten Schwebeversuche. Leider sind die nicht so gelungen, wie ich mir das vorgestellt habe und es auch von mir gewohnt bin.
Es gab doch einige harte Landungen, doch passiert ist nichts.
Film von den Schwebeversuchen

26. Juli 2009

HBK2: Riemen sprang ab Führungsrollen

Obwohl meine Biene sehr ruhig lief hatte ich das Problem, dass mir der Riemen ab den Führungsrollen sprang. Das schon bei meinem ersten Flug nach der Reparatur und auch heute, dem nächsten. An diesem Intervall sieht man, dass ich leider nicht sehr oft zum Fliegen komme und so leider noch immer am Schweben herum mache.
Ich habe viel versucht, unter anderem auch die Riemenspannung wieder fester gemacht. Doch gebracht hat alles nicht.
Dann viel mir auf, dass das Heckrohr ganz leicht nach unten zeigte. So habe ich die Heckrohrabstützung gelöst und merkte sofort, dass das Heckroht schon nach oben kam. So habe ich das Rohr noch ein wenig nach oben gezogen, die Heckabstützung wieder festgeschraubt und siehe da - der XTreme Riemen sprang nicht mehr ab den Rollen und ich konnte endlich wieder 2 Akkus verschweben

23. Juni 2009

HBK2: Sie läuft wieder rund

So, habe dieser Tage alles nochmals auseinander gebaut, die HRW ausgebaut und auf "Krumm" überprüft, alles wieder sauber zusammengeschraubt - und alles hat nichts geholfen.

Dann habe ich gedacht, ich schraube da einfach einmal etwas fester am Blattspurlauf herum, um das ganze irgendwie besser zu erkennen und zu sehen, was wann passiert. Aber auch das brachte nicht. So wieder auf die in der Beschreibung stehenden Abstände gestellt und als letzte Variante dann nochmals die Rotorblätter gewechselt. Und siehe da - es funktioniert auf einmal tadellos. Die 3. Rotorblätter waren es dann, damit gibt es keine Vibrationen mehr

Mit den Erfahrungen von vorher habe ich den Blattspurlauf sauber (was halt so geht) einstellen können. Der Ton ist jetzt auch viel satter und schöner als vorher - sehr schön! Jetzt muss ich nur noch das Wetter haben, um auch nochmals zu versuchen. Mal sehen, vielleicht geht das noch vor meinen Ferien, die nächste Woche sind. Ansonsten dann halt danach. Hauptsache, die Vibrationen sind weg

15. Juni 2009

HBK2: sie zittert

Nachdem auch die Paddelstange ausgetauscht war - sie war tatsächlich stark verbogen, was man komischerweise im eingebauten Zustand gar nicht sieht - ging es an die Einstellungen. Doch o Schreck. Die Biene zitterte am ganzen Körper, es gab sehr grosse Vibrationen.

So habe ich dann auch die Blattlagerwelle getauscht, obwohl die gar nicht krumm ausgesehen hatte und ich auch auf der Keramikplatte nichts sehen konnte. Und dennoch, die Vibrationen blieben bestehen.

Auch das nochmalige Wechseln der Rotorblätter brachte nichts. So habe ich den oberen Teil des Rotorkopfes (Zentralstück bis zum Mittelstück) abgebaut und habe so versucht herauszufinden, ob die Hauptwelle eventuell einen Schaden hat. So habe ich aber nichts feststellen können, die Hauptwelle ist oben gerade und auch bei laufendem Motor sind keine Unwuchten zu erkennen. Die Paddel habe ich in diesem Zustand wieder schön einstellen und auswiegen können, die Längen stimmen ebenfalls.
Dann alles wieder zusammengebaut, alle Abstände und Gestängelängen nochmals kontrolliert, den Spurlauf nochmals versucht richtig zu messen. Aber das alles nützte nichts. Noch immer schüttelt sich die Biene, sobald die Rotorblätter sich beginnen zu drehen. Das hört dann auch nicht auf, wenn die Drehzahl höher wird. Wenn aber die Rotorblätter auslaufen, dann hört ganz am Schluss das gezittere dann auf.
Ist da eventuell tatsächlich die Hauptwelle noch ein Kandidat?

4. Juni 2009

HBK2: kleiner Schaden

Nachdem ich mich nun endlich getraut hatte, den Gyro 0704a einzubauen und die ersten Schwebeversuche damit erfolgreich bestanden hatte, gab es leider doch noch einen kleinen Crash. Der Grund lag wohl daran, dass ich bei der vorletzten, nicht ganz freiwilligen Landung doch etwas heftiger aufgekommen bin und sich dort vielleicht bereits etwas gelöst hatte. Leider habe ich den Heli vor dem nächsten Abheben nicht genügend kontrolliert, was dann vermutlich zu dem Absturz nach vorne rechts unten geführt hat. Meine Vermutung kommt daher, dass sich der Heli so seltsam verhalten hat wie noch nie und auf meine Steuerbefehle sehr heftig reagierte. Aber vielleicht waren es ja auch meine "Steuerkünste", die zum Absturz führten.

Die Folgen waren für mich auf den ersten Blick schon etwas erschreckend. Die Rotorblätter waren da irgendwie komplett verhackt, es war vieles locker und lose.

Nach genauerem Hinsehen aber kann ich sagen, dass da recht wenig zu bruch ging. Diese Ersatzteile hatte ich alle da, da diese zur Erstbestellung gehörte ich auf den Rat meines Shopbetreibers hörte. So konnte ich heute mal alles wieder ersetzen.

Danach stellte ich fest, dass ein Servo wahrscheinlich auch noch den Geist aufgegeben hat oder zumindest ein Zahn fehlt. Die Paddelstange wollte ich auch mal ausbauen und kontrollieren, ob die noch gerade ist. Ebenfalls möchte ich dann noch die Blattlagerwelle kontrollieren, ob die noch gerade ist.

Dann muss ich das Ganze wiederum schön einstellen, was ebenfalls mein erstes Mal so ist. Macht aber nichts, so komme ich der Materie doch auch wieder ein Stück näher.
Bin gespannt, ob die Biene danach wieder so schön fliegt, wie vorher.

26. Mai 2009

HBK2: Ritzel drehen durch

Hier kann man sehen was passiert, wenn der Abstand zwischen Motor- und Hauptritzel falsch eingestellt ist.

Das Motorenritzel
Das Hauptzahnrad/Ritzel

Die Folge davon war, dass die Ritzel beim Hochdrehen des Rotors durchrutschten und somit ein Fliegen unmöglich war.
Wichtig ist, dass zwischen Motor- und Hauptritzel ein kleiner, feiner Zwischenraum ist, was hier sicher nicht der Fall war.