10. Oktober 2013
Funcub ist fertig
So, nun ist der Funcub fertig und steht für den Erstflug bereit. So sieht er nun aus.
Es sind beim Malen und Abkleben ein paar Ungenauigkeiten passiert und die Farbe ist entweder unter dem Klebeband herausgelaufen, beim Entfernen des Bandes etwas abgerissen oder mein Pinselstrich war nicht so genau. Aber so auf die Distanz ist es nicht schlecht geworden.
7. Oktober 2013
Nun funktionieren auch meine Landeklappen
Das Problem der Landeklappen habe ich nun auch gelöst. Dazu habe ich bei meinem Modellbauhändler diesen Servo-Reverser gekauft.
Dieses Bauteil beinhaltet ein Y-Kabel und die Elektronik, um einen der beiden per Y-Kabel angesteuerten Servo zu reversen. Da sich der Nullpunkt beim Einsatz dieses Teiles etwas verschieben könnte ist auf der Elektronik ein Poti, mit welchem man diesen manuell wieder einstellen kann. Ist noch praktisch, war aber bei mir nicht nötig.
Dieses Teil habe ich an den freien Gear-Kanal gehängt und schon hat es geklappt. Die Landeklappen schlagen mit dem Ziehen des Gear-Schalters voll aus.
2. Oktober 2013
Fündig in Sachen Farben
Nachdem ich mich über diverse Spraylacke den Kopf zerbrochen hatte, ist mir aufgefallen, dass diese eigentlich sehr teuer sind. Und ich denke, dass kein einziger dieser Spray's auch vernünftig auf dem Rumpf und den Flügeln halten wird. So habe ich einen Versuch gestartet und habe mir im OBI diese Bastelfarbe auf Acrylbasis gekauft.
Damit habe ich an einer unproblematischen Stelle ein paar Pinselstriche gemacht und diese ganz trocknen lassen. Und siehe da, diese Farbe hält und bricht auch nicht, wenn man auf das Elapor drückt. Ich denke, damit kann ich den Versuch wagen.
Nun geht es daran, die Tragflächen und den Rumpf so abzukleben, dass ich mit dem Bemalen beginnen kann. Das geht zwar länger als der Besprayen, doch es hält dann sicher besser.
Labels:
Bemalung,
Funcub,
Multiplex,
Pebeo Acryl Color
30. September 2013
Ein Funcub ist gelandet
Nachdem ich mit dem Easyglider nun richtig Lust auf mehr Flächenflug bekommen habe, ist bei mir als Einstieg in den Motorflug ein Funcub gelandet. Ich habe diesen als fertig gebautes Modell gekauft und musste nur noch das Seitenruder und das Höhenleitwerk montieren.
Da ich das Modell mit meiner DX6i betreibe fehlt mir ein Kanal, um die Landeklappen richtig ansteuern zu können. Deshalb muss ich mich nun auf die Suche nach einer Lösung machen, um die Landeklappen mit dem freien Gear-Kanal zu steuern. Im Forum steht geschrieben, dass dies mit einem Y-Kabel und einer Servo-Reverser oder mit dem Umlöten und der Umkehr eins Servos im Flügel geschehen muss. Mir persönlich ist die Variante Servo-Reverser sympathischer, da ich damit nichts verändern muss. Mal schauen, was da so möglich ist.
Ebenfalls gefällt mir das Design gar nicht. Hier gehe ich mal auf die Suche nach einer Farbe, die besser auf dem Rumpf hält als beim Easyglider. Da kann man fast alles nehmen, denn anscheinend greifen die Lacke das Elapor nicht an. Auch hier werde ich mal auf die Suche gehen.
4. September 2013
Erstflug mit neuem Design
So, nun habe ich den Erstflug mit der neuen Bemalung auch gemacht. Davon ein kurzes Video, damit man das ein wenig sehen kann.
Gefilmt habe ich das mit einer auf mein Baseballcap montierten KeyCam.
Erstflug mit der neuen Bemalung
Ich denke, die Sichtbarkeit ist gut, vor allem dann bei bewölktem Himmel.
Labels:
Bemalung,
Easyglider,
Multiplex,
Sichtbarkeit
Standort:
Münchenstein, Schweiz
3. September 2013
Mein Easyglider hat ein neues Kleid erhalten
Nach dem Flug habe ich mich an das neue Outfit meines Easygliders gemacht. Dazu habe ich mir zuvor am PC anhand eines Fotos des Flügels in etwa die Bemalung zusammengeschustert. So hatte ich doch in etwa eine Ahnung, wie das ganze dann aussehen wird. Inspiriert wurde ich beim Muster von den Jets an der JWM 2013 in Meiringen. Dabei fand ich die Bemalung und die Farbe der ehemaligen Schweizer Trainingsjets, der BAe Hawk T.66.
Danach habe ich als erstes den Rumpf abgeklebt und mit Acrylfarbe gespritzt. Ebenfalls habe ich die Nase schwarz bemalt. Beim Spritzen war hilfreich, dass wir noch schönes Wetter haben und das draussen gemacht werden konnte. Denn der Sprühnebel verteilt sich doch schon recht stark.
Danach die beiden Flügelhälften abgeklebt und die Muster ebenfalls. Das ging eigentlich einfacher, als ich gedacht hatte. Ebenfalls war das Sprayen nicht so eine schwierige Sache, trotzdem muss man immer aufpassen. Auch hat sich am Rumpf und auch an den Flügeln gezeigt, dass ich beim Abkleben etwas nachlässig war und doch ein wenig Farbe auf die Stellen kam, wo es nicht gedacht war. Aber das ist nicht so schlimm.
Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich denke, es sieht nicht so schlecht aus. Wie es dann mit der Sichtbarkeit wird, das werde ich noch sehen. Ich denke aber, so schlecht ist das auch nicht.
Flug mit dem Easyglider
Heute bin ich wieder geflogen. Dabei habe ich betreffend den Akkus folgendes gemacht.
Ich habe den Hebel für den Timer an meiner DX6i immer dann gezogen (den Timer eingeschaltet), wenn ich den Motor einschaltete und einen Steigflug machte. Sobald der Steigflug beendet und ich den Motor ausgeschaltet hatte, habe ich den Timer wieder ausgeschaltet. So ergab sich am Schluss in etwa die Zeit, die der Motor auch lief.
Dabei ist folgendes herausgekommen. Bei beiden Akkus bin ich so lange geflogen, bis der angeschlossene Akkupiepser bei den Steigflügen angegeben hat und auch die Leistung ziemlich nachliess. Das war bei beiden Akkus nach ziemlich genau 4 Minuten "Motor ein". Flugzeit ergab das pro Akku dann ca. 30 Minuten. Ich denke, das ist in Ordnung, oder?
Und nachgeladen habe ich danach 948 mAh und 970 mAh.
Das ist nicht so kompliziert und für mich gut handhabbar. Für mich so eine gute Lösung.
Abonnieren
Posts (Atom)








