23. Dezember 2013
Die DX9 hat ein Zuhause
Damit die DX9 auch richtig versorgt ist, habe ich ihr ein neues Zuhause gegeben. Dafür habe ich im OBI diesen Koffer gekauft.
Diesen Koffer hatte ich im rclineforum.de bereits als Variante gesehen und die Masse passen tatsächlich super gut. Auch ist bei diesem Koffer sehr gut, dass das Innenleben mit der Schaumstoffpolsterung bereits enthalten ist und somit auch erstklassig passt.
Dann habe ich das Innenleben bearbeitet. Die zu entfernenden Polsterteile habe ich mit dem Brotmesser ausgeschnitten, das ging sehr gut.
Da der Boden des Koffers nur mit einer Gummischicht überzogen ist, habe ich vom Herausgeschnittenen Teil ein etwa 1 cm dickes Stück zugschnitten und auf den Boden gelegt. Nun ist der Sender nach unten auf Schläge geschützt und nach oben ist noch ein wenig Platz zum Deckel, damit die Sticks nicht immer unter Druck sind. Für das Ladegerät habe ich ebenfalls noch eine kleine Versorgemöglichkeit ausgeschnitten. Das sieht jetzt so aus.

Und zum Schluss, damit ich immer weiss was auch in diesem Koffer ist, habe ich einen Kleber aus dem beiliegenden Bogen ausgeschnitten und aufgeglebt.
So kann dem Sender nicht viel passieren, kann gut transportiert werden und er ist auch jederzeit sauber versorgt.
Labels:
DX9,
Koffer,
OBI,
Spektrum,
Transportkoffer
9. Dezember 2013
Mein Weihnachtsgeschenk ist gelandet
Heute ist mein mir selbst geschenktes Weihnachtsgeschenk bereits bei mir gelandet. Ich habe mir eine Spektrum DX9 geleistet.

Gründe für diesen Kauf und diese Wahl anstelle der DX6i waren ausreichend vorhandene. So waren dies:
- Der Modellspeicher auf der DX6i mit 10 Modellen war voll
- Ich habe einige Spektrumflieger und auch entsprechende Empfänger, weshalb ein Umstieg nicht in Frage kam
- Der Kabellose Lehrer/Schülerbetrieb mit der DX6i
- Die Sprachausgabe
- Die vielen Mehrmöglichkeiten durch Schalter, Drehpotis, Flugzustände, ..., die für den Flugbetrieb doch sehr angenehm sind
- und, und, und, ....
Labels:
DX6i,
DX9,
Fernsteuerung,
Sender,
Spektrum
4. Dezember 2013
Erstflug mit der Spitfire
Heute war das Wetter wieder flugtauglich und ich kam endlich dazu, mit meiner Spitfire den Erstflug zu absolvieren. Und er hat super geklappt!
Aber - es ist für mich schon ein grosser Unterschied zu den Fliegern, die ich bereits im Hangar habe (MPX Easyglider, FunCub) Die Spitfire ist tatsächlich sehr wendig, beweglich und schon das, was ich mir so vorgestellt hatte. Ich hatte die Dualrateeinstellungen noch nicht gemacht, werde dies aber schleunigst nachholen. Nun weiss ich, weshalb diese nötig sind. Der Unterschied der Wirkung der Ruderausschläge bei langsamerem und schnellerem Flug sind schon recht gross. Deshalb muss ich diese unbedingt noch nachholen.
Ich habe die Dx6i und wenn ich die Dualrateeinstellung aktivieren möchte, muss ich dafür jeden einzelnen Schalter für AILE, RUDD, ELEV verwenden. Ich muss noch herausfinden, ob es einen Trick dafür gibt, dass ich mit einem Schalter alle auf einmal einschalten kann.
Der Flug ging hervorragend. Aber ich muss sagen, dass die Lageerkennung am Himmel nicht so optimal ist. Ist ja getarnt, ich weiss. Aber gibt es da eine Möglichkeit, diese Sichtbarkeit und Lageerkennung zu verbessern? Ich möchte nicht einfach die Flügelunterseite rot bemalen, das geht ja gar nicht. Da muss ich mal etwas nachforschen.
Die Landung hat mich auch etwas überrascht. Ich machte X Anflüge und der klappte immer sehr gut. Nur bin ich bis jetzt langsameres gewohnt und die Spitfire war mir immer zu schnell. Ich habe für die Landung das Fahrgestell eingezogen gelassen und bin im Feld gelandet.
Obwohl die Landung ziemlich weich war, riss ich mir einen Lufteinlass neben dem Landegestell ab. Kein Problem, einfach wieder zu kleben.
Nur stelle ich mir die Frage, mit was die Spitfire am besten geklebt wird. Ich habe an dem Micro Trojan mal etwas geklebt und das mit dem falschen Kleber. Das hat den Schaum angegriffen und daher möchte ich diesem Problem aus dem Weg gehen. Von den MPX Fliegern habe ich noch Zacki - ist der wohl geeignet?
Es hat Hunger auf mehr gemacht und das wird auch bald passieren
Labels:
Dualrate,
Erstflug,
Kleber,
Parkzone,
Spitfire Mk IX
20. November 2013
Die Spitfire ist bereit
Heute hatte ich frei und ich konnte mich der Spitfire widmen. Ist schon eine tolle Sache dieser Flieger. Sieht wirklich top aus, alles ist aus meiner Sicht aus gesehen sehr gut verarbeitet und alles ist da.
Als erstes habe ich das EFLG100 in die Tragfläche eingebaut. Hier ist es ebenfalls so, dass die Vorarbeit hervorragend ist. Die Kabel für die Servos sind bereits gelegt. Man muss nur noch die Länge der beiden Beine etwas kürzen, die EFLG100 in die Tragflächen schrauben, die Räder mit den beiliegenden Teilen wieder anschrauben und die Abdeckungen wieder aufdrücken. Aufpassen muss man einfach darauf, dass man die beiden Fahrwerke auf die richtige Seite schraubt, ansonsten die Abdeckung nicht mehr passt.
Die beiden Servokabel des Landegestells habe ich mit einem Y-Kabel am Empfänger auf GEAR gesteckt.
Dann ging es an den Einbau des Empfängers. Hier verwende ich wie bereits erwähnt einen Orangeempfänger, der für diese Schaumwaffel gut geeignet ist. So habe ich alle Servokabel und auch das Kabel vom Regler eingesteckt, den Akku angehängt, die Einstellungen am Sender gemäss Vorgaben gemacht und schon war er fertig.
Wenn jetzt das Wetter wieder besser wird, kann ich den ersten Versuch wagen. Da bin ich wiederum gespannt, wie ich das auf die Reihe bekomme. Wie ich gelesen hatte ist der Start nicht ganz so einfach. Zur Landung werde ich zu Beginn wahrscheinlich die Räder eingefahren lassen und im weichen Feld landen. Mal sehen.
Da ich die Spitfire grösstenteils in der Schachtel aufbewahren werde, muss ich die Tragflächen und auch das Höhenleitwerk immer demontieren. Damit das einfacher geht ist es empfehlenswert, die Servokabel vom Empfänger her mit einem Verlängerungskabel zu machen. So muss der Empfänger nicht mehr angefasst werden und es geht auch so einfach leichter.
Labels:
EFLG100,
Eflite,
Parkzone,
Spitfire Mk IX
19. November 2013
Die Parkzone Spitfire Mk IX ist gelandet
Jetzt hat es mich auch erwischt mit einem Warbird. Nachdem ich im Internet viele schöne Flugfilme von Warbirds gesehen habe, habe ich mich umgesehen und mich für eine Parkzone Spitfire Mk IX entschieden. Ich bin der Meinung, dass es sich bei diesem Flieger um eine gute Variante handelt. Die Flüge sehen sehr gut aus, die Grösse des Fliegers ist für mich gerade richtig, ich kann auch dafür meine 3S 2200mAh Lipos verwenden und er ist auch nicht so wahnsinnig teuer. So habe ich mir heute diese Spitfire gekauft und zwar bei Jetline.ch.
Ebenfalls gekauft habe ich dazu das Einziehfarwerk von Eflite, das EFLG100. Dies konnte ich bei Brack.ch für CHF 76.00, abzüglich eines Gutscheines von CHF 20.00 erstehen - das ist ja schon fast geschenkt.
Jetzt muss ich den Warbird noch flugtauglich machen - Einbau des Empfängers und des EFLG100 ist glaube ich schon fast alles. Als Empfänger nehme ich einen ebenfalls bei Jetline.ch gekauften Orangeempfänger. Einen solchen habe ich bereits in meiner FunCub und funktioniert tadellos.
Ebenfalls gekauft habe ich dazu das Einziehfarwerk von Eflite, das EFLG100. Dies konnte ich bei Brack.ch für CHF 76.00, abzüglich eines Gutscheines von CHF 20.00 erstehen - das ist ja schon fast geschenkt.
Labels:
Brack.ch,
EFLG100,
Eflite,
Jetline.ch,
Orangeempfänger,
Parkzone,
Spitfire Mk IX,
Warbird
14. November 2013
Der Winter kann kommen
Immer wieder habe ich Filme vom FunCub im Winter und Schnee gesehen. Ebenfalls gibt es sehr viele Forumsbeiträge zu diesem Thema. Aus diesen Gründen bin ich auf den Geschmack gekommen und da ein strenger Winter angesagt ist, ich dann aber dennoch fliegen möchte, bin ich auf die Suche nach solchen Schneeschuhen gegangen. Gefunden habe ich diejenigen vom Hobbyking, da auch einfach mal das Bild davon.
Mir aber war es zu kompliziert, diese Kufen dort zu bestellen. So habe ich mir überlegt, wie ich diese selber machen kann und bin dann auf diese Variante gekommen. Wichtig war für mich, dass ich die Kufen am bestehenden Drahtlandegestell montieren kann.
Ich bin im OBI auf die Suche nach einer geeigneten Kunststoffplatte gegangen und habe tatsächlich eine gefunden. Sie gibt es in diversen Farben und ist 3 mm dick. Das sollte glaube ich funktionieren und so habe ich diese mitgenommen. Den Rest wollte ich mal mit Material bewerkstelligen, welches ich bereits im Keller liegen hatte. So ist dann dies herausgekommen.
Die Masse meiner Variante sind von der Hobbykingvariante abgeschaut. So sind die Kufen 27 cm lang und 6.5 cm breit. Was habe ich aber alles gemacht und gebastelt? Hier eine kleine Auflistung der Arbeiten.






Nun muss nur noch der Schnee kommen. Ob die Kufen dann funktionieren, weiss ich natürlich noch nicht. Aber ich bin gespannt darauf.
Mir aber war es zu kompliziert, diese Kufen dort zu bestellen. So habe ich mir überlegt, wie ich diese selber machen kann und bin dann auf diese Variante gekommen. Wichtig war für mich, dass ich die Kufen am bestehenden Drahtlandegestell montieren kann.
Ich bin im OBI auf die Suche nach einer geeigneten Kunststoffplatte gegangen und habe tatsächlich eine gefunden. Sie gibt es in diversen Farben und ist 3 mm dick. Das sollte glaube ich funktionieren und so habe ich diese mitgenommen. Den Rest wollte ich mal mit Material bewerkstelligen, welches ich bereits im Keller liegen hatte. So ist dann dies herausgekommen.
- Die Kufen auf die Kunststoffplatte aufgezeichnet und mit einem Teppichmesser ausgeschnitten
- Die Kanten der Kufen mit Schleifpapier etwas gebrochen und begradigt
- Die vordersten 1.5 cm aufgebogen. Dazu habe ich die Kufe in den Schraubstock eingespannt, mit einem Haarföhn erwärmt und dann einfach gebogen
- Aus einem Sperrholzstück zwei Aufhängungen geschnitten. Die Aufhängung ist 9 cm lang und an der höchsten Stelle 2 cm hoch.
- Diese Stücke etwas geschliffen und danach vom höchsten Punkt senkrecht nach unten etwas unterhalb der Mitte ein Loch gebohrt. Dieses Loch ist knapp grösser als der Draht des Landegestells, damit es wenig spiel hat.
- Diese Aufhängung mit doppelseitigem Klebeband so aufgeklebt, dass der hinterste Punkt der Aufhängung 10 cm vom hinteren Ende der Kufe beginnt.
- Um das Holz ein wenig zu schonen, beidseitig ein Kunststoffring aufgeklebt. Ob das nötig ist, weiss ich nicht.
- Die Kufen erstmals so an das Landegestell montiert und hochgehoben. Das Problem war nun, dass die Kufen natürlich sehr hecklastig sind und so senkrecht nach unten stehen.
- Im Material in diversen Materialien gesucht, mit denen ich das Problem lösen konnte. Gefunden habe ich einen solchen Kabelverbinder
, bei denen ich dann zwei abisoliert habe und so ein Stück Metall entstand, welches mit zwei Schrauben am Landegestell zu montieren war. - Dann irgendwo zwei dünne Blechstücke gefunden. Das Problem war nun, wie diese an den Metallstücken angemacht werden konnten. So habe ich in der Mitte der Blechstreifen auf beiden Seiten zwei kleine Kerben eingeschliffen, zwei kleine Gummistücke genommen und diese dann über die Blechstreifen gelegt, so dass sie von den beiden Schrauben am Metallstück auf die Blechstreifen gedrückt werden.
- Die Blechstreifen so gebogen, dass diese die Kufen berühren.
- Diese beiden Stücke neben den Kufen am Landegestell angeschraubt und sie da, es funktioniert.
- Damit kann ich sogar den Winkel der Kufen einstellen und sie sind auch gefedert, wenn die Landung etwas holprig sein sollte.
1. November 2013
Wieder einmal Easyglider
Nachdem nun der FunCub soweit ist, dass ich ihn einfach mal fliegen kann bin ich heute wieder einmal mit meinem Easyglider in die Luft. Es ist schon etwas anderes im Vergleich zum FunCub, aber sehr schön zu fliegen. Es machte wirklich grossen Spass und die Bedingungen waren auch hervorragend.
Vor dem Start habe ich gedacht, die mit dem FunCub gemachten Erfahrungen mit der Sendereinstellung kann ich auf den Easyglider übertragen. So habe ich einen Mischer gemacht, bei dem die Seite zu Quer gemischt wird. Aber ich muss sagen, hier hat das mich nicht gefallen. Ich muss das nochmals austesten, vielleicht wird das noch.
Dann habe ich die Flaps nochmals neu eingestellt. Da merkte ich, dass ich beim Setzen der Flaps Höhe dazu gegeben habe, was ein Aufbäumen zur Folge hatte. Hier bin ich der Meinung, dass ein wenig Tiefe besser ist, das gleicht sich dann aus.
Aber es ist so, dass der Easyglider und auch der FunCub Rundumsorglospakete sind. Damit lässt sich einfach ganz ruhig herumkurven und das Fliegen kann man so einfach nur geniessen.
Abonnieren
Posts (Atom)