10. Februar 2015

FMS Blanik Let-13

Im Herbst 2014 habe ich bei ready2fly.com den FMS Blanik Let-13 bestellt. Doch leider war dieser dann gerade ausverkauft und ich musste auf die Lieferung aus China warten. Im Internet wurde der Termin von Herbst auf Winter, auf Januar 2015 und dann auf Februar 2015 geändert. Und tatsächlich, am 10. Februar 2015 ist der neue Flieger dann bei mir gelandet.







Dabei fand ich gerade auf den ersten Blick ausser diesem kleinen Mängel glücklicherweise nichts anderes.


Dann habe ich den Flieger etwas genauer angesehen und auch den Empfänger angeschlossen, um die Funktion des Motors und der Servos zu prüfen. Dabei ist mir dann leider doch etwas aufgefallen. Das ist auf diesem beiden kurzen Filmen kurz zu sehen
Film 1
Film 2
Es scheint mir, dass dieses Servo Karies hat und deshalb nicht richtig dreht.

Dies habe ich wiederum sofort dem Lieferanten gemeldet und er schickt mir ein neues Servo. So warte ich nun darauf und mache dann weiter.

2. Januar 2015

SkyAngel Mirage ist flugbereit

Heute habe ich die Mirage flugbereit gemacht. Dabei hatte ich doch ein paar kleinere Herausforderungen und die Mirage entpuppte sich als das für mich bis jetzt schwierigste Modell. Aber der Reihe nach.

Ich hatte ja bereits festgestellt, dass der Impeller einen kleinen Schaden hat. Diesen habe ich versucht zu beheben, was als Impellerneuling aber gar nicht so einfach war. So habe ich mal den Riss, der nun bereits ein Bruch war mit einem starken Klebeband geklebt. Das hält soweit gut, nur ist der Rahmen noch immer gestaucht und Oval. Dies habe ich mit verschiedensten Varianten versucht zu korrigieren, ging aber leider nicht. So habe ich als letzte Variante die Impellerblätter abgeschliffen, bis sie nicht mehr am Rahmen ankamen. So habe ich den Impeller wieder eingebaut und er läuft.

Dann habe ich als Test versucht, den Empfänger - ein AR400 von Spektrum - und den Akku zu platzieren. Doch mit der Lage des Reglers, so wie er geliefert wurde, klappte das nicht. Also habe ich den Regler ausgebaut und so platziert, dass es dann mit allen Komponenten klappte.

Danach bin ich daran gegangen, die Flügel am Rumpf zu befestigen und die Servokabel nach vorne zum Empfänger zu ziehen. Damit das funktionierte, musste ich den Impeller nochmals rausnehmen und die Servokabel mit einem langen Metallgestänge durch den Rumpf nach vorne ziehen. Das ging aber eigentlich sehr gut und einfach.
Was aber schlecht war - die Flügel passten nicht gut zum Rumpf. Beim einten Flügel war die Biegung viel geringer, als der Rumpf es benötigte. So habe ich den Flügel mit einem Föhn in der Biegung in die richtige Form gebracht, dann passte er.
Der andere Flügel hatte das Problem, dass er nicht schön am Rumpf zu liegen kam. Da musste ich am Rumpf und am Flügel etwas nachschleifen, damit er sauber geklebt werden konnte. Auch das hat funktioniert.

Das waren aber auch schon die Probleme. Das Seitenleitwerk und die Teile an den Flügeln passten sehr gut. Was ich aber überall gemacht hatte war, den Lack an den Klebestellen mit Schleifpapier zu entfernen. So klebt Schaum auf Schaum und nicht Farbe auf Farbe.

Und so sieht er nun aus.








Als alles zusammen war und ich den Flieger etwas genauer angesehen habe ist mir aufgefallen, dass die beiden Flügel eine ganz andere Wölbung aufweisen. Der rechte Flügel ist ziemlich gerade, während der linke Flügel eine Wölbung nach unten aufweist. Hier in diesem Bild versuche ich, dies zu zeigen.

Welcher Flügel hat wohl die richtige Form? Oder ist das so gewollt mit diesen verschiedenen Formen? Ich muss dem noch auf den Grund gehen.

Es gibt noch etwas, dem ich nachgehen muss. In der Beschreibung steht, dass vor dem ersten Start die Höhenruder 6mm nach oben gestellt werden müssen. Meine Frage ist nun, ob dies nur für den Start ist und im Flug dann gerade gestellt werden muss oder ich das auch während dem Flug so stehen lassen muss.

24. Dezember 2014

Ein Weihnachtsgeschenk ist gelandet: SkyAngel Mirage 2000

Im Adventskalender von Ready2fly war der EDF Jet Mirage 2000 von SkyAngel im Angebot.
Ich hatte diesen Jet schon lange auf meiner Merkliste und habe so nicht widerstehen können. So habe ich ihn bestellt und kurz darauf stand er auch schon vor der Haustür. Genau am 24.12.2014 - ein schönes Weihnachtsgeschenk.





Natürlich habe ich ihn ein wenig angesehen und unter die Lupe genommen. Es scheint so, als ob er einen kleinen Schaden am Impeller hat. Dieser hat einen kleinen Riss im Rahmen und er ist auch nicht sehr rund. Ebenfalls ist ein Blatt etwas schief und hat einen Knick.



Mal sehen, ob es schlimm ist oder ich das irgendwie hinbekomme. Wäre schade, wenn es nicht klappen würde.

22. Dezember 2014

Die Pitts S1-S von Hype

Eigentlich wollte ich einen ganz anderen Flieger als diesen, nämlich den Elektrosegler Kunai von GreatPlanes. Doch leider ist dieser im Moment (zumindest in der Schweiz) nicht erhältlich. So kam es, dass ich bei Staufenbiel Schweiz im Internet recht günstig die Pitts S1-S von Hype gesehen habe. Nachdem ich bereits zuvor im Internet und auf Youtube auf diesen Flieger aufmerksam wurde und mich nochmals etwas herumgelesen hatte, konnte ich diesem guten Angebot nicht widerstehen und habe ihn bestellt - das war am Samstag. Am Montag darauf war er im Adventskalender von Staufenbiel als noch besseres Angebot aufgelistet. Nach kurzer Nachfrage per Mail hat mir Staufenbiel den Preis der Adventsaktion zugesagt, was super war!
Und kurz darauf stand dann etwas vor der Haustür.

Ganz still und leise hat ihn der Paketservice dort abgestellt und nicht nur ich habe da ein wenig gestaunt.

Da ich an diesem und auch an den nächsten Tagen arbeiten musste, reichte es nur für einen kurzen Blick in die Schachtel.



Das, was ich sehen konnte war schon noch super. Der Flieger sieht recht gut aus und ist in der Dimension etwas grösser als das, was ich bisher habe. Vor allem der Rumpf ist ziemlich massig und der Innenraum bietet recht viel Platz für die Komponenten.

Nun hatte ich heute die Möglichkeit, die Schachtel zu leeren und die Teile herauszunehmen und anzusehen. Mein erster Eindruck hat sich bestätigt, die Teile sehen alle recht gut aus.

Im rclineforum.de habe ich einige Tipps erhalten, was so alles kleines zu machen ist. Diese Änderungen/Anpassungen habe ich mal in Gedanken nachvollzogen und ich denke, die sind alle berechtigt und nachvollziehbar. So werde ich nach Weihnachten in meinen freien Tagen in aller Ruhe diesen Flieger aufbauen und die Modifikationen machen. Mein Ziel ist es auch, dass ich den Flieger in der Originalverpackung zu Hause habe und vor den Flügen dann zusammenbaue. Auch das scheint mir machbar zu sein.

Auf alle Fälle freue ich mich sehr auf die Flüge mit diesem Modell und werde ganz bestimmt wieder davon berichten.

24. Oktober 2014

Der Modellbauständer ist weiterentwickelt

Nun habe ich bereits das Eine oder Andere gebastelt, was mir für sinnvoll erschienen ist. Dabei verwendete ich Material, welches ich noch bei mir im Keller hatte und ist wahrscheinlich noch nicht so optimal. Aber als Funktionskontrolle reicht es sicher allemal.

Angefangen habe ich mit den beiden Haltern, die mir das Modell auf dem Ständer aufrecht halten sollten. Diesen habe ich seitlich zwei kleine Überstände abgeschnitten und darauf erstmals mit Schaumstoff (Restmaterial aus einer Kofferverkleidung) eine Erhöhung geklebt. Diese Erhöhung scheint mir nicht schlecht, da sie so auch beweglich und weich ist. Somit wird auch ein Modell nicht zerkratzt.


Dann habe ich mir gedacht es wäre gut, auf dem Ständer auch Ablagemöglichkeiten zu haben. Aber wie mache ich das? Am besten mit einem kleinen Brett, welches ebenfalls auf den beiden Streben liegt und sich den Veränderungen des Strebenabstandes anpasst.
Glücklicherweise hatte ich noch Sperrholzplatten, Holzleisten und sogar ein kurzes Kunststoffrohr, welches genau über die Streben geschoben werden kann. So habe ich mir ein Brett geschnitten, die Leisten darum herum geleimt (damit eventuelles Material nicht vom Brett fallen kann) und das Rohr mal provisorisch mit Doppelseitigem- und Malerklebeband unter das Brett geklebt. So ist das Brett auf der einen Seite fixiert und kann nicht verrutschen, auf der anderen Seite liegt es einfach nur auf den Streben auf und ist flexibel in der Breite.

Das der Blick von unten. Zu erkennen ist, wie es auf den Streben liegt.

Da sieht man die Arbeitsfläche mit den umleimten Rändern.

Und so sieht es dann in etwa aus, wenn der Ständer in Betrieb ist. Ich denke, damit kann ich arbeiten.



Etwas fehlt mir noch. So ist es natürlich möglich, dass mir Schrauben usw. auf den Boden fallen und nicht aufgefangen werden. Wie ich das lösen werde, weiss ich noch nicht. Aber es wird mir sicher noch etwas in den Sinn kommen. Aber schlecht sieht es bis jetzt nicht aus.


Zum Schluss noch das. So sieht der Ständer aus, wenn er nicht in Gebrauch ist. Er ist schlank und passt so sehr gut in eine Lücke an der Wand.


22. Oktober 2014

Ein Modellbauständer

Heute habe ich mal wieder an einem Flieger herumbasteln dürfen. Dabei handelte es sich um den Yuki Pilatus B4, also ein Segelflieger mit schmalem und etwas längerem Rumpf. Ich arbeitete bis jetzt immer auf einem Tisch, wobei der Rumpf immer zur Seite gekippt ist. So muss ich links und rechts etwas finden um zu stabilisieren, was nicht immer zufriedenstellend ist. Ebenfalls kommt man nicht rundum an den Flieger ran, muss ihn immer umkehren und neu platzieren.

So habe ich mir im Internet einiges angesehen und dabei ist mir eine Idee gekommen. Ich suchte mal nach einem Keyboardständer und fand tatsächlich auch einen in der Umgebung. Hmmmmhhhhh, ist das etwas für mich? Wie hält das? Wie stabil ist das? Wie löse ich das mit der seitlichen Stabilisierung, damit es auch mit den verschiedenen Modellen und Arten funktioniert?
So mit einer groben Idee bin ich dann losgefahren und habe mir erst den Keyboardständer gekauft. Es handelt sich dabei um dieses Modell:


Gefunden habe ich diesen bei musix.ch für Fr. 59.00

Ok. Das war mal etwas. Wie aber nun das mit der seitlichen Stabilisierung? Da ging ich mal bei OBI vorbei und durchforstete das gesamte Sortiment. Gefunden habe ich etwas in der Gartenabteilung. Damit kann man eigentlich Gartengeräte an die Wand hängen. Aber ich dachte mir, das könne funktionieren. Da muss ich einfach noch eine höhere Strebe aufschrauben oder aufkleben, dann sollte das funktionieren.

Die steckt man einfach im gewünschten Abstand auf die Rohre und schon hält das Modell, ob gross oder klein.






Sobald die Flügel montiert sind oder etwas störendes unter den Flügeln ist, kann man das Modell natürlich auch so auf den Ständer legen.




Die Breite des Ständers kann man auch noch verändern, wobei er dann vor allem mit den montierten Flügeln auch stabiler wird.

Nun kann ich meine Modelle einfach auf diesem Ständer behandeln. Vorbei ist das gewackel auf dem Tisch und auch, dass der Tisch zu klein ist.

Was eben noch gemacht werden muss ist die seitliche Stabilisierung noch zu erhöhen. Hier stelle ich mir vor, dass ich da etwas mit stabilem Schaum machen kann, welcher ich auf die beiden Klemmen klebe. Oder mit Holzstücken, welche ich darauf schraube. Das werde ich mir noch überlegen.

Super ist natürlich auch, dass ich diesen Ständer problemlos ins Auto bekomme und so auch auf dem Feld herumschrauben kann.

9. September 2014

Razzor hat ein neues Kleid erhalten

Nachdem ich letzte Woche mit dem Razzor bei etwas trübem Wetter geflogen bin stellte ich fest, dass die Sichtbarkeit des kleinen Fliegers doch etwas schlecht ist. Da habe ich mich entschlossen, auch dem Razzor ein neues Kleid zu verschaffen. Als grobe Vorlage diente dabei die Bemalung der Tiger F5 der Patrouille Suisse. Herausgekommen ist dabei dies.










Es ist nicht perfekt geworden, aber dennoch gefällt er mir so besser als vorher. Nun steht noch der Praxistest aus. Aber ich denke, damit ist er am Himmel sicher besser zu sehen.